Sé Catedral

Die Kathedrale liegt zusammen mit dem Bischofspalast auf dem Hügel Pena Ventos. Die Kathedrale haben Sie auf jeden Fall schon mal gesehen, denn egal welches Bild man sich von Porto anschaut, die Kathedrale sticht immer heraus. Die Kathedrale gehört zum UNESCO Weltkulturerbe, und sollte auf jeden Fall bei einem Trip nach Porto besucht werden. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut, und seither im 17. Und 18. und 20. Jahrhundert umgebaut. Von außen betrachtet gleicht die Kathedrale eher einer Festungsanlage, doch dies hat auch seinen Charme.

Die Kathedrale ist von Innen eher schlicht gehalten, so imposant die Äußere Fassade ist, umso gediegener wirkt der Innenraum. Die Sakramentskapelle im Inneren besticht durch Ihre prächtigen Altäre. Über 100 Jahre arbeitete man an den mit Gold und Silber verzierten Verzierungen. Im rechten Seitenschiff der Kathedrale finden Sie den gotischen Kreuzgang, dahinter finden Sie die „Capela Saó Vicente“, diese ist mit vergoldeten Wandtafeln verkleidet. 

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Ribeira

Am Fluss Doura liegt das Viertel Ribeira, das sich malerisch in das Stadtbild eingliedert. Am Flussufer finden Sie die berühmten meist bunten Portweinboote, die das Gesamtbild abrunden. Früher war die Ribeira ein ärmliches Viertel. Die Häuser winden sich terrassenförmig den Berg zur Kathedrale hoch, und die engen Gassen und Steintreppen geben dem ganzen einen ganz besonderen Charme. Leider werden nicht alle der Häuser saniert, sodass manches Haus etwas heruntergekommen ausschaut, doch zwischen die verfallenen Häuser reihen sich immer mehr Souvenirläden oder Cafés für Touristen.

Besonders lohnt sich der Besuch am frühen Abend, wenn Sie das Farbenspiel des Sonnenuntergangs bestaunen können. Wenn es dann dunkel wird, beginnt an der Uferpromenade des Flusses das Leben. In den zahlreichen Bars, Kneipen und Restaurants findet in der Hochsaison immer mal Konzerte statt. Die Altstadt von Porto gehört seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe.  

Ponte Dom Luis

Die Brücke über den Fluss Douro verbindet Porto mit dem Stadtteil Vila Nova de Gaia. Die Bogenbrücke wurde nach Plänen des Ingenieurs Théophile Seyrig gebaut, der auch mit Gustave Eiffel gearbeitet hatte. Beide haben gemeinsam die weiter flussabwärts liegende Brücke Ponte Maria Pia errichtet. Die Bogenbrücke trägt den Namen des Königs von Portugal, Ludwig I., der sie im Jahr 1886 eingeweiht hat. Ponte Dom Luis besteht aus zwei Ebenen, auf der oberen Fahrebene fährt die Stadtbahn, unten fahren die Pkws.

São Francisco

Die Kirche des Heiligen Franziskus liegt in der Altsatd von Porto. Der Bau der Kirche dauerte von 1383 bis 1425. Die Kirche wurde im gotischen Baustil errichtet, doch im 17. Und 18. Jahrhundert wurde viel in den barocken Stil umgebaut. Das Franziskanerkloster das zu der Kirche gehörte wurde leider 1833 während des Miguelistenkrieges zerstört.  Die Kirche kann man besichtigen, Sie wird aber heutzutage nicht mehr für religiöse Zwecke genutzt. Ein Blick in die Kirche hinein lohnt sich allemal, denn es sind außergewöhnliche viele Bauelemente mit Gold verziert.

Igreja São Pedro dos Clérigos mit dem Torre dos Clérigos

Die Barockkirche Igreja São Pedro dos Clérigos wurde zwischen 1732 und 1750 von dem Architekten Nicola Narsoni erbaut. Ihr Glockenturm, Torre dos Clérigos, ist das Wahrzeichen der Stadt Porto. Mit seinem 76 m hohen Turm wurde er später erricht. Sie müssen 225 Stufen erklimmen, werden dann aber mit einem atemberaubenden Blick über Porto belohnt. Jeden Mittag um 12 Uhr können Sie in der Kirche einem kostenfreien Orgelkonzert lauschen.

Palacio da Bolsa

Da Porto schon jeher ein wichtiges Handelszentrum Portugals war, befindet sich die Alte Börse von Portugal in Porto. Der Palacio da Bolsa sollte auf jeden Fall besichtigt werden, seit 1842 wird der Palast als Börsenplatz genutzt. Das Gebäude hat schon einige Restaurierungen hinter sich gebracht, denn Sie ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Region. In die Räumlichkeiten der Alten Börse gelangen Sie über eine große imposante Treppe aus wertvollem Marmor und Granit. Die Glaskuppel mit beeindruckenden Mosaiken ist allein schon einen Besuch wert.

Im Gerichtssaal wurde im 19. Jahrhundert über so manche Streitigkeit zwischen Handelspartnern gerichtet. Ein weiteres Highlight ist der arabische Saal, „Salao Arabe“, dieser hat vergoldete Wände und wertvolle Mosaike. Dieser Raum wird auch heute noch für Staatsangelegenheiten genutzt. Leider ist das Fotografieren im gesamten Gebäude nicht gestattet, doch im Souvenirshop können Sie sich das Flair des imposanten Gebäudes in verschiedensten Ausführungen mit nach Hause nehmen.

Die Buchhandlung Livraria Lello

Die Buchhandlung ist in einem Jugendstilgebäude mit einer neogotischen Fassade aus dem Jahr 1869 untergebracht. Ihre Glasdecke ist im farbenfrohen Tiffanystilm die Wände mit dunklem Holz vertägelt. Eine geschwungene, geschnitzte Holztreppe führt ins Obergeschoss. Sie gilt nicht umsonst als eine der schönsten Buchhandlungen der Welt und zieht so viele Besucher an, dass mittlerweile Eintritt verlangt wird. Vielleicht mag das auch daran liegen, dass Livraria Lello die Schriftstellerin der Harry Potter-Romane, Joanne K. Rowling, inspiriert haben soll, die einige Zeit in Porto gelebt hat. Sie wurde auch in Artikeln der Zeit als "Kathedrale der Bücher" erwähnt.

Adresse: Rua das Carmelitas Nr. 144

Der Bahnhof Porto São Bento

Selten sind Bahnhöfe wirklich schön! Dieser hier ist es. Der zentrale Bahnhof Porto São Bento wurde in seinem Innern mit großflächigen Kacheln, den azurblauen Ajzulejos geschmückt. Die typischen portugiesischen Fliesenbilder wurden von dem Künstler Jorge Colacao entworfen. Sie zeigen die Geschichten aus der Stadt Porto sowie des ganzen Landes. So etwa die Eroberung Ceutas oder die Hochzeit Johann I. mit Filipa de Lencastre. Der Bahnhof befindet sich auf einem ehemaligen Klostergelände, vom Kloster ist jedoch nichts erhalten.