Die Sehenswürdigkeiten in Mailand

Die meisten Sehenswürdigkeiten Mailänds befinden sich in der Nähe des großen Domes zwischen dem Domplatz, Piazza del Duomo und dem Castello Sforzesco. Shopping oder Kunst und Kultur - Sie müssen sich nicht entscheiden, Mailand bietet beides zur Genüge. Ob Sie Ihren Einkaufstrip in die Modestadt mit ein bisschen Sightseeing garnieren oder nach viel Kultur einfach mal entspannt durch die vielen Luxusgeschäfte und Boutiquen schlendern, bleibt Ihnen überlassen. Es muss ja nicht immer ein entweder oder geben.

Hier finden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Mailand:

Der Mailänder Dom

Der Duomo die Milano, der Mailänder Dom, ist Sitz des Erzbischofs. Mit seinem Bau wurde im Jahre 1386 begonnen. Verschiedene französische und italienische Baumeister drückten dem Gebäude ihren Stempel. Selbst Napoleon war daran beteiligt. Komplett vollendet wurde der Dom nie. Der Dom ist im gotischen Stil errichtet, die Fassade zeigt barocke und neugotische Stilelemente.

Mit einer Grundfläche von über 11.000 m2 gilt der Mailänder Dom als drittgrößte Kirche der Welt. Der Dom kann 35.000 Gläubige fassen. Das Dach des Domes schmücken 3500 Heiligenfiguren, Dämonen und Tiere. Im Innern beeindrucken die großen farbigen Glasfenster, viele Denkmäler und Kunstwerke. Mit dem Aufzug sparen Sie sich die über 200 Stufen nach oben. Von der Dachterrasse haben Sie aus einer Höhe von 50 Metern eine fantastischen Ausblick über die Sadt und können die Details der Fassade genauer beobachten. Mit einem vorher gebuchten Tickets können Sie die langen Warteschlangen am Mailänder Dom umgehen.

Die Kirche Santa Maria delle Grazie und das Abendmahl

Das Bild "Das letzte Abendmal" ist eines der berühmtesten Werke des Künstlers Leonardo da Vinci. Auf dem Meisterwerk stehen die Apostel rund um Jesus, der ihnen gerade offenbart hat, dass einer der Jünger ihn verraten wird. Das Wandgemälde wurde vom Herzog Ludovico Sforza im Jahr 1494 in Auftrag gegeben. Es schmückt die Wand der Kirche Santa Maria delle Grazia in Mailand.

Bei einer Führung erklärt Ihnen der Guide mehr über die Historie des Bildes und Sie bekommen genügend Zeit, sich das Werk selbst anzuschauen. Die Nachfrage nach einer Besichtigung eines solch bekannten Meisterwerkes ist sehr hoch, weshalb sich große Schlangen bilden.

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Die Basilika Sankt Ambrosius

Die Basilika Sankt Ambrosius in Mailand ist eine der ältesten Kirchen der Stadt und geht auf das Jahr 379 zurück. Sie ist dem heiligen Ambrosius gewidmet, welcher der Schutzpatron der Stadt Mailand aber auch der Imker und Bienen ist. Das Museum der Basilika enthält wertvolle Kirchenschätze und Pergamente.

Galleria Vittorio Emmanuele II

Direkt neben dem Mailänder Dom an der Piazza del Duomo befindet sich die Galleria Vittorio Emmanuele II, eine prachtvolle überdachte Einkaufsmeile aus dem 19. Jahrhundert. Das Gebäude wurde von dem Architekten Giuseppe Mengoni im Jahr 1864 entworfen. Die Passage ist kreuzförmig angelegt. Tageslicht fällt durch das schwere Glasdach. An den Wänden finden sich überall Stuck, Fresken und Marmor. Den Boden des Oktagons in der Mitte der Einkaufspassage schmücken große Mosaike, die die Städte Mailand, Rom, Florenz und Turin darstellen.

In der Galleria Vittorio Emmanuele II shoppen nicht nur die Mailänderinnen gerne in den den Boutiquen berühmter Modemarken wie Armani, Borsalino, Prada, Versace oder Gucci. Feinschmecker lieben die hervorragenden Restaurants wie das Pavarotti oder das I Dodici Gatti und Bars wie die historische Camparino-Bar. Von den Dachterrassen haben Sie einen schönen Ausblick über den Platz mit dem Dom.

Das Kaufhaus Rinascente

Im Jahr 1865 eröffneten die beiden Brüder Luigi und Ferdinando Bocconi das erste Kaufhaus für Markenkonfektion in Mailand. Das an der Piazza del Duomo gelegene historische Kaufhaus bietet auf acht Etagen Waren aller Art. Sehenswert ist die Delikatessenabteilung in der siebten Etage. Vom Panaromarestaurant haben Sie einen guten Blick auf die Dachterrasse des Mailänder Doms.

Die Mailänder Scala

Was von außen etwas unscheinbar aussieht, entfaltet im Innern seine ganze Pracht. Die Mailänder Scala wurde am 3. August 1778 eröffnet. Für seine Errichtung wurde die Kirche Santa Maria alla Scala im Auftrag der Herrscherin Maria Theresia abgerissen, um Platz für das Opernhaus zu schaffen. Nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Mailänder Scala wieder aufgebaut. Der Zuschauerraum bietet genügend Platz für 2000 Besucher.

Der Monumentalfriedhof

Auf dem Cimitero Monumentale, dem Zentralfriedhof in Mailand, liegen viele verstorbene Berühmtheiten wie Sportler, Künstler, Schriftsteller, Wissenschaftler und Geschäftsleute in monumentalen Gräbern. Sie sind umgeben von Obelisken, Statuen und tempelartigen Bauten, die ihre Geschichte erzählen.