Das Wetter in Dublin

Dublin liegt an der Mündung des Flusses Liffey in die Dublin Bay im Osten von Irland. An der Küste herrscht maritimes Klima vor. Typisch sind dafür kühle Sommer und milde Winter. Die Temperaturschwanken innerhalb des Jahres sind gering. Die Temperaturen sind meist milt. Direkt innerhalb der Stadt sind es immer ein paar Grade wärmer als in den Vororten von Dublin. Die Durchschnittstemperaturen liegen im Sommer bei 19 Grad Celsius und im Winter bei 8 Grad. Im Mai und Juni ist mit den meisten Sonnenstunden pro Tag zu rechnen, meist so 7 Stunden pro Tag. Diese Monate sind die beliegtesten für eine Reise nach Dublin. Da Dublin weit im Norden liegt, bleibt es im Sommer länger hell. Im Juli - August sind es ca. 18 Stunden Tag und es wird erst um 23 Uhr dunkel. Eine schöne Zeit, um das Nachtleben intensiv zu genießen.

Ein Vorurteil ist der häufige Regen, der hier vorkommen soll, dabei regnet es in Dublin nur halb so viel wie im Westen der Insel. Der Regen fällt auch, anders als bei uns, nicht den ganzen Tag. Häufig sind kurze Schauer, die schnell wieder vergehen und dann kommt die Sonne wieder heraus. Wie es für eine Insel so typisch ist, wechselt das Wetter mehrmals täglich. Packen Sie also immer einen Schirm oder eine Regenjacke in Ihre Tasche. Im Durchschnitt gib es 143 Regentage pro Jahr in Dublin. Am regenreichsten sind die Monate Dezember und Januar mit ca. 13 Regentagen pro Monat. Schnee fällt eher selten. Im Winter kann es sehr feucht und windig sein.

Welche Kleidung soll ich für eine Reise nach Dublin einpacken?

Da das Wetter das ganze Jahr über wechselhaft ist, sollten Sie sich für alle Wetterlagen rüsten. Am Besten bewährt hat sich der Zwiebellook, also tragen Sie kurzarmige Sachen darunter, vielleicht eine Jacke oder einen leichten Pulli darüber. So können Sie auf die unterschiedlichen Temperaturen schnell reagieren und geraten nicht so leicht ins Schwitzen oder Frieren.

Ein Regenschutz sollte immer mitgeführt werden. Entscheiden Sie selbst, ob Sie lieber eine Regenjacke, einen leichten Mantel oder Hut und Schirm nehmen. Bequeme Schuhe sind für einen Städteaufenthalt unerlässlich, wenn Sie sich viel anschauen möchten. Ihre Füße danken es Ihnen.

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Die Sprache in Irland

Im Grunde wird in Irland Englisch gesprochen. Doch mit Schulenglisch hat dies wenig zu tun. Es wird Ihnen schnell auffallen, dass nicht nur die Aussprache anders ist, auch manche Worte sind uns nicht bekannt. Der Grund dafür liegt darin, dass in Irland bis zum 19. Jahrhundert Gälisch (Gaeilge)gesprochen wurde, eine keltische Sprache, die vom Englischen weit entfernt ist. Mit der großen Hungerstnot änderte sich die Anzahl der Irisch sprechenden gewaltig, viele Menschen verhungerten, andere wanderten aus. Die irische Sprache wurde langsam vom Englischen verdrängt. In die englische Sprache ist zum Teil die irische Grammatik eingeflossen, die der Sprache eine ganz eigene Note gibt, weshalb sie Hiberno Englisch genannt wird.

Irisch ist die Hauptamtssprache der Republik Irland. Über das ganze Land verteilt finden Sie zweisprachige Orts- und Straßenschilder mit irischer und englischer Beschriftung. Manche Bezeichnungen werden nur auf Irisch benutzt wie z.B. der Name der irischen Busgesellschaft in Dublin "Bus Átha Cliath". Andere Schriftstücke im öffentlichen Bereich wie z.B. Speisekarten sind meist nur auf Englisch. In Dublin finden Sie einen irischen Radiosender "Raidió na Lif", der nur aur Irisch produziert. Auch in den Buchläden liegen irische Bücher zum Verkauf.

Nach dem die irische Sprache von immer weniger Menschen gesprochen wurde, versucht man das Gälische jetzt zu fördern. Irisch ist ein Pflichtfach in der Schule, Umgangssprache in so manchem Kindergarten. Laut einer Volkszählung im Jahr 2011 sprechen rund 41.4 Prozent der Bevölkerung noch Gälisch. Das reicht jedoch von wenigen Worten der Sprache bis zu wirklichen Sprachfähigkeit.