Sehenswürdigkeiten in Leipzig

In Leipzig hat sich seit der Wende viel getan. Die alten Jugendstil- und Renaissancebauten wurden restauriert. Der Bahnhof aus dem Jahre 1915 glänzt wie neun und beinhaltet heute ein dreistöckiges Einkaufszentrum. In der Altstadt bummeln Sie durch kleine Gässchen auf historischem Boden. Schon so manche Berühmtheiten wandelten über dieses Kopfsteinpflaster.

Die Leipziger Altstadt mit dem Rathaus

Mittelpunkt der Stadt ist der Marktplatz mit dem Alten Rathaus, einem der bedeutendsten Renaissancegebäuden Deutschlands aus dem Jahr 1557. Im Rathaus ist das Stadtgeschichtliche Museum untergebracht, welches die Historie der Stadt seit der Stadtwerdung im frühen Mittelalter zeigt. Auf dem Marktplatz finden viele Feste wie z.B. der Leipziger Weihnachtsmark statt.

In der alten Adler-Apotheke arbeitete Theodor Fontane als Provisor. Webers Hof daneben zeigt ein typisches Leipziger Bürgerhaus. Der Barthels Hof aus dem Jahr 1523 ist das älteste Handelshaus der Stadt. Im Kaffeehaus "Zum Arabischen Coffe Baum" saßen schon berühmte Dichter, Komponisten und Gelehrte bei Kaffee, Likör oder Bier. In einem der ältesten Kaffeehäuser Europas finden Sie neben rustikalen Stuben, ein gehobenes Restaurant sowie ein Kaffeemuseum.

Rund um den Marktplatz reihen sich kleine Geschäfte, gemütliche Cafés und Bars. Spazieren Sie durch die verwinkelten Gassen der Altstadt

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Auerbachskeller

In der historischen Mädlerpassage finden Sie den berühmten Auerbachskeller, von dem Goethe einmals sagte "Wer nicht in Auerbachs Hof gegangen sei, habe Leipzig nicht gesehen".  Auerbachskeller begann im Jahr 1525 als Weinausschank für Leipziger Studenten. Für Goethe war dieser Ort so magisch, dass er ihn in seinem Faust verewigte. Wie viele Studenten mögen hier weinselige Nächte verbracht haben?

Die Nikolaikirche

Die Nikolaikirche war Ausgangspunkt der friedlichen Montagsdemonstrationen der Leipziger Bürger, die die Geschichte der DDR so maßgeblich beeinflussten. Von den Friedensgebeten, die seit 1981 in der Nikolaikirche abgehalten werden, sprang der Funke über zu den Aktionen, die im Jahr 1989 zur Öffnung der Mauer führten.

Die Kirche ist St. Nikolai, dem Schutzpatron der Kaufleute geweiht. Mit einer Länge von 63 Metern und einer Breite von 43 Metern ist die die größte Kirche der Stadt. Zwischen 1723 und 1750 arbeitete Johann Sebastian Bach in der Nikolaikirche als Kantor. Die Ladegast-Orgel gehört zu den größten in Deutschland. Ohne einen Besuch der geschichtsträchtigen Kirche St. Nikolai ist ein Besuch in Leipzig nicht vollständig.

Die Thomaskirche

Vor der Thomaskirche befindet sich ein Denkmal von Johann Sebastian Bach, der hier ab 1773 als Kantor wirkte. Die Kirche ist bekannt durch ihren Thomaner-Chor, der aus rund 100 Jungen zwischen 9 und 18 Jahren besteht. Die Schüler des wohl ältesten Knabenchores Deutschlands wohnen im Thomasalumnat und besuchen die Thomasschule.

Das Völkerschlachtdenkmal

Das bekannteste Wahrzeichen Leipzigs gedenkt der Völkerschlacht, bei der die Truppen der Verbündeten Preussens, Russlands, Österreichs und Schwedens gegen Napoleons Truppen kämpften. Rund 600.000 Soldaten aus 20 Nationen waren an der Schlacht beteiligt, fast 100.000 davon starben oder waren verwundet. Die Schlacht führte zur Niederlage Napoleons