Die Sehenswürdigkeiten von Berlin

Berlin ist eine Weltstadt mit Geschichte. Viele Attraktion sind fest mit der Historie verbunden, seien es Erinnerung an die DDR und den Kalten Krieg oder die vielen Schlösser und Schlossparks in der Umgebung.

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind dabei das Brandenburger Tor, die Staatsoper Unter den Linden, der Potsdamer Platz,  Reste der Berliner Mauer, das Reichstaggebäude, der Alexanderplatz und das Olympiastadion.

Eine Auswahl zu treffen ist nicht so leicht, wir möchten Ihnen einen Überblick über die vielen Möglichkeiten geben.

Mit dem Hop-On Hop-Off-Bus zu den wichtigsten Attraktionen:

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Das Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor ist das Wahrzeichen der Stadt Berlin. Symbol für die überwundene Teilung, ist das Tor das westliche Ende des Boulevards Unter den Linden, der sich bis zur der über die Spree führende Schlossbrücke hinzieht. Als im Jahr 1961 die Berliner Mauer errichtet wurde, lag das Brandenburger Tor im Sperrgebiet auf der Grenze zwischen West und Ost. Das Tor konnte von den Bürgern nicht durchquert werden. Ausnahmen bildeten nur angemeldete Besuchergruppen in der DDR, die zu einer Besucherplattform geführt wurden.

Nachdem das Brandenburger Tor 28 Jahre gesperrt war, wurde der Übergang unter dem Jubel der Bevölkerung am 11. Dezember 1989 wieder geöffnet. Heute ist es ein beliebtes Fotomotiv vieler Besucher. Als Symbol der Deutschen Einheit wird es u.a. auf der Rückseite der deutschen Centmünzen abgebildet.

An der Stelle des heutigen Brandenburger Tores entstand im Jahr 1670 im Zusammenhang der Errichtung einer Zollmauer ein Vorläufer. Der Neubau wurde im Auftrag von Friedrich Wilhelm II. im griechischen Stil geplant. Die Quadriga soll den Einzug der römischen Göttin Victoria im Streitwagen darstellen.

Der Kurfürstendamm

Die berühmte Shoppingmeile Kurfürstendamm erstreckt sich über 3,5 Kilometer zwischen der Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche und dem Breitscheidplatz im Ortsteil Charlottenburg sowie dem Rathenauplatz im Grunewald. Hier finden Sie große Einkaufszentren, Markenboutiquen, Restaurants und Cafés. Eines der ältesten Cafés des Ku-Damms ist das Kranzler an der Ecke Joachimstaler Straße, dass eine ideale Rückzugsmöglichkeit nach einem erfolgreichen Einkaufstag ist.

Die Gedächtniskirche

Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ist nach dem Brandenburger Tor eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Sie wurde in den Jahren 1891-1895 zu Ehren des Deutschen Kaisers Wilhelm I. errichtet. Die Gedächtniskirche wurde bei einem britischen Luftangriff im Zweiten Weltkrieg stark zerstört. Nur Teile des Hauptturmes blieben als Mahnmal gegenden Krieg erhalten.

Der Potsdamer Platz

Der Potsdamer Platz war nach dem Krieg die Grenze zwischen dem amerikanischen, britischen und dem sowjetischen Sektor. Nachdem im Jahr 1961 die Mauer quer über den Platz gebaut wurde, lag er viele Jahrzehnte am Rande des Geschehens. Nach der Grenzöffnung ergaben sich wieder neue Möglichkeiten. Das bis dahin verwaiste Niemandsland konnte einer neuen Bestimmung zugeführt werden.

Zwischen modernen Hochhäusern finden sich heute Restaurants und Bars, Kinos und viele Einkaufsmöglichkeiten wie z.B. die Einkaufspassage Daimler-City. Die beste Aussicht über die Stadt haben Sie von der Aussichtsplattform des Kollhof-Towers. Der schnelle Aufzug bringt Sie in nur 20 Sekunden auf eine Höhe von 100 Metern. Hier erwartet Sie eine multimediale Ausstellung über die Stadt Berlin, ein Panoramacafé und eine Terrasse mit Blick auf Berlin.

Die Berliner Mauer

Die Berliner Mauer wurde im Jahr 1961 errichtet, um den Strom der Flüchtlinge aus der DDR in den Westen aufzuhalten. Die Mauer trennte West- und Ostberlin auf einer Länge von 43.1 Kilometern. Auch rund um West-Berlin wurde eine 155 Kilometer lange Mauer hochgezogen, so dass die Stadt wie eine Insel in der DDR wirkte. Sie musste lange Jahre mittels einer Luftbrücke versorgt werden.

Nach der Wiedervereinigung wurden die meisten Teile der Mauer niedergerissen. Heute sind nur noch wenige Mauerreste erhalten. Pflastersteine kennzeichnen in weiten Teilen ihren früheren Verlauf. 

Originalmauerteile stehen in der Bernauer Straße. Ein Dokumentationszentrum zeigt die historischen Entwicklungen in dieser Straße. Teile der Mauer finden Sie noch im Mauerpark in der Nähe der Bernauer Straße im Prenzlauer Berk. In dem Erholungspark sprühen Graffitikünstler die Mauer mit immer neuen Kunstwerken. Das längste Mauerstück mit 1,3 Kilometern ist in der Mühlenstraße. Zu DDR-Zeiten war die Mauer grau. Im Jahr 1990 bemalten sie über 118 Künstler aus 21 Ländern, die East-Side-Gallery entstand.

Die Staatsoper Unter den Linden

Die Staatsoper Unter den Linden wurde im Jahre 1743 erbaut. Damit ist sie das erste Opernhaus in Berlin. Sie wurde im Stil des Palladianismus errichtet, einem klassischen Baustil, der sich durch klare Linien und die Nachahmung antiker Formen bemerkbar macht. Die Staatsoper Unter den Linden gehört zur Stiftung Oper in Berlin. Derzeit wird sie saniert. Am 3. Oktober 2017 soll sie feierlich wieder eröffnet werden.

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Das Reichtstagsgebäude

Das Reichtagsgebäude wurde zwischen 1884 und 1894 erbaut. Als im Jahre 1871 das deutsche Kaiserreich gegründet wurde, fungierte der Reichstag das Parlament der Deutschen. Im Jahr 1918 rief der Abgeordnete Philipp Scheidemann die Weimarer Republik aus. 1933 wurden große Teile des Reichtages zerstört. Auch im 2.Weltkrieg wurde er schwer in Mitleidenschaft gezogen. Seit 1999 ist der Reichstag mit seiner gläsernen Kuppel der Sitz des Deutschen Bundestages.

Das Olypmpiastadion

Das Olympiastadion steht im Berliner Stadtteil Charlottenburg. Mit seinen 74.475 Plätzen ist das Stadion die Heimspielstätte von Hertha BSC Berlin. Zudem wird jedes Jahr das DFB-Pokal Endspiel hier ausgetragen